Berlin

Kreuzfahrt in Kreuzberg*

(*klingt natürlich gut; und Huslige kreuzt auch durch Kreuzberg um zu ihrer Kurz-Kreuzfahrt auf dem Badeschiff zu gelangen; aber wenn mans ganz genau nimmt liegt das Badeschiff in Treptow vor Anker; und fahren tuts auch nicht.... hach ja.)

Man kann zum saunen ja stehen wie man will. Eine Weile lang ist es durchaus interssant, verschieden geartete Geschlechtsorgane zu begutachtem, meist bis zu dem Moment, wenn man bemerkt dass man selbst ebenfalls Objekt der Beobachtung ist. Aber einen Besuch auf dem Winter-Badeschiff der Arena sollte man sich mal gönnen. Farbenpracht! Panoramablick zum alten Osram (bzw. Narva-)gebäude! Wellnessfreuden! aufgeheizt Nacktbaden bei angnehm kühlenden 22° im Außenbecken! Feine Sache, kostet aber 12 Euro. Keine Ermäßigung, meistens recht voll... Aber dank grandioser Öffnungszeiten findet man sicherlich ruhige Zeitpunkte, so wie heute, huslige 21.00-24.00 Uhr am Dienstag. Gibts noch bis Mitte April.

Bemerkenwert übrigens, dass Leute, die man zuerst mehrere Stunden lang nass und nackend betrachtet hat - getaufte Mäuse wie Gott sie schuf -, mit Kleidung, Schminke und Frisur fast nicht mehr wiederzuerkennen sind. Huslige z.B. schaut angezogen aus wie eine Dame und nackt wie ein kleiner Bub. Oder wars umgekehrt??

huslige (=häusliche) Pflanzerlfreuden

In Berlin schneits ja noch nicht gar so arg wie in München; aber immer noch zuviel. Jeder (!) einzelne Bekannte der der Husligen heute begegnete machte ein wüstes Gesicht und beschwerte sich über den ewigen Schnee, als ob es huslige Verantwortung wäre, das Sauwetter. Drum macht man sichs heut am besten schön warm und häuslich in der Küche und führt sich ein paar Fleischpflanzerl mit Kartoffelbrei zu Gemüte, hier das verbrieft feine Huselrezept - mitgebracht aus Bayrisch Schwaben (dort heißt das übrigens Fleischküchle) - upgedated für den hausnahen Einkauf in Kreuzberg:

300-600 g (je nach Hunger) gemischtes Hackfleisch (Lamm / Rind), 1 große Zwiebel, 1 große Zehe Knoblauch, viele getrocknete Kräuter, 1 Teelöffel Cumin, 1 Piripiri (scharfe getrockenete Peperoni), 1 Prise Zimt. Dann eigentlich: eine alte Semmel (in Berlin geht auch eine alte Schrippe oder 2-3 Scheiben trockenes Toastbrot), 1 Ei, vielleicht etwas Semmelbrösel (Berlin: Paniermehl) Öl zum Braten; Fünf große mehlig kochende Kartoffel, etw. Milch, geriebene Muskatnuss, Salz und Pfeffer; etw. Butter.

Kartoffeln in Salzwasser aufsetzen. Altes Brot in lauwarmen Wasser einweichen. Zwiebel und Knoblauch fein hacken und zusammen mit den Kräutern und dem Cumin und der zerdrückten Piripiri in Öl andünsten; mit dem Hackfleisch in eine große Schüssel geben; salzen und pfeffern. Das Brot gut ausdrücken, zum Fleisch geben, dann noch das Ei hinein; 1 Prise Zimt dazu. All das zu einem Pflanzerl-Teig verkneten (Achtung: Baz); wenn der Teig zu sehr an den Fingern klebt und nicht geschmeidig werden will evtl. ein wenig Semmelbrösel dazutun. Eine Weile stehen lassen! - Unterdessen die Kartoffeln (sofern fertig) aus dem Wasser holen, kalt abbrausen und schälen - Ofen leicht anheizen, Teller mit Küchenkrepp drin warmstellen.
Ordentlich Fett (huslig: Pflanzenöl mit ein bissl Butter vermischt. - Butterschmalz ginge auch) in einer großen Pfanne heiß werden lassen; mit feuchten Fingern Fleischpflanzerl (oder -Küchle) aus dem Pflanzerlteig formen - das heißt: etwa Golfball-große Kugeln ein bißchen flachdrücken). Nach und nach knusprig braun butzeln und im warmen Ofenrohr auf Küchenkrepp zwischenlagern.

Zwischendurch die Kartoffeln in einen großen Topf geben und zerdrücken (bestenfalls mit einem Stampfer, zur Not gehts auch mit einer abgewaschen Weinflasche), etw. Milch zugeben bis die gewünschte Konsitenz da ist; mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken. Ganz am Ende ein Stück Butter im Brei zerlaufen lassen...

Kartoffelbreilama groß2kartoffelbreilama groß

Wenn die Pflanzerl fertig sind und der Brei ebenfalls, auf jeden Fall gleich loslegen mit essen, diese Sachen warten nicht gerne. Ein Bier passt hervorragend dazu. Ein leicht gekühlter Rotwein aber auch. All das macht satt müde und wohlig; in glückselige Kindertage versetzt formt man am Ende aus den Kartoffelbreiresten kleine Skulpturen.... Man muss sich ja was gönnen wenns am nächsten Tag wieder in den Schneematsch rausgeht. Wohl bekomms.

Frittiertes, Feuchtfröhliches, Flauschiges

Gemütlich hat der gestrige Abend begonnen, fröhlich huslig mit viel fritiertem Essen. Gleich beim Schlesischen Tor hat ein sudanesischer Imbiss neu eröffnet, tatsächlich war gestern sogar erster Geschäftstag, ein strenger Chef scheuchte seine Kellner durch den Laden, serviert wurde nach geschenkten (fritierten) Hefebällchen und Tee ein ganze Menge Köstliches mit Erdnußsauce.

Später besuchten die Huslige eine Vernissage in der Wallstreet One Galerie, die schon nach kurzer Zeit ausartete..."und ich habs ihnen gsagt. extra gsagt hab ichs meinen Freunden: des is a Vernissaaasch, kei Party, also nix Sauffen und tanzen und so!" (eine Cheffin) Geholfen hat es aber nichts, es wurde getrunken, getanzt und gefeiert was das Zeug nur hielt; die Austellung - Home Sweet Home - selber beeindruckte mit gewagten Lebensmittelcollagen in der ein-aus-ein-aus Einbauküche, aber auch die Couching Ecke mit den vielen Sofas war sehr angenehm.

Überhaupt. die Galerie ist schön und die dort ansässigen Künstler betreiben eine ansehnliche Homepage namens Bilderklub, die man dringend besuchen sollte - jeden Tag gibts da ein neues Bild zu sehen.

Ein entkaternder Spaziergang durch den Görlitzer Park hat die erschöpfte Huslige dann heute wieder froh gemacht, v.a. weil sie rausgefunden hat, dass es dort hübsche freundliche Tiere zu betrachten gibt; unglaublich. Hundert Mal durch diesen Park gelaufen und dabei das leise "Mäh mäh", "Grunz grunz" und das allerliebste "Ia" der Bewohner des hinter ein paar Hecken versteckten Kinderbauernhofs schlicht überhört! Sehenswert, liebe Freunde! Und man kann sich tatsächlich in einen Esel verlieben, weil die Öhrchen so nett wakeln und das Bäuchlein so schön rund ist...

Huslige schwäbelt und kocht

Woche ists und Arbeit auch; und weil die huslige Arbeit sehr viel Menschen sehen, Menschen verstehen und Menschen ertragen bedeutet, bleibt Huslige heute abend zuhause. Und gestern auch. Von der letzten Party ist noch ein Weinschlauch über mit hervorragendem Corbier drin. Und so brät man sich ein blutend Tier in guter deutscher Butter, lehnt sich zurück, und schwelgt in den Absurditäten des vergangenen Tags. Auch heute sind der Husligen neue Küchenschwaben begegnet. Lustig das mit den vielen Schwaben in der Berliner Gastronomie; warum ist das so? Weil die Schwaben so gern futtern? So gut kochen können? Oder einfach einen Sinn fürs Geschäftliche (schaffe schaffe Häusle baue) mit Gemütlichkeit und Lebensart aus dem Ländle verbinden?
Gucket z.B. hier (die ersten 3 sind der Husligen persönlichst bekannt): Schwäbischer Küchenchef und Kunst; oder da: Schwaben-Buben, Theater und Nudelgerichte. Oder da: Spätzle und Kiez (bzw. Kaffe, Kuchen, UBahnblick - die Macher vom Cafe-KLassiker St Remo Upflamör bewirtschaften ja inzwischen ganz Kreuzberg).... usw. usw. usw.

Huslige selbst will sich ihr Wohlergehen ja durchaus erkämpfen und hat sich daher vorgestern abend ins Schwimmbad geschwungen - das am Spreewaldplatz, das von außen so tut als wäre es Karibik und sich von innen so anfühlt wie Warnemünde im April (brr). Zum Glück hat das Bad um 20.00 Uhr geschlossen und Huslige in konnte trauter WG Improvisation kochen . Dabei kam etwas dermaßen gutes raus, das der Artikel heut mit einem Rezept statt hochtrabender Stadtteil-Betrachtungen schließt: man nehme: 3 Tassen Mehl, 1/2 Würfel Hefe, 4 El Quark, 4 El Olivenöl, 1 Tl Salz - alles schön lauwarm - und mache draus einen Hefeteig. Der muss 30 min oder länger im warmen Ofenrohr warten, während man: 2 Eier, 1 Becher Creme fraiche, Salz, Pfeffer und Muskat zusammenquirlt und nebenher noch 1 Zwiebel, 2 Zehen Knoblauch und einen Bund Blattspinat zerkleinert in der Pfanne anbrät. All das - den Teig, die Eier-Creme-fraiche und den Spinat-Knoblauch Belag - baut man am Ende zu einer Quiche bzw. Pizza zusammen. Man backe das Ergebnis bei 180 ° auf Mittelschiene bis es fertig ist. Ein Kääääs, am Schluß zum überbacken drauf, schadet auch nichts. Dann darf der Corbiere fließen.

Montag Abend am Kiez.

Kennt ihr die Geschichte vom Herrn Zani? Wie er mal nachts an eine Kreuzung kam, an der ein altes Mütterchen stand, erbämlich zitternd und bibbernd. Und der Herr Zani geht hin und fragt: Gehts ihnen gut? kann man ihnen helfen? und das Mütterchen sagt: Nein nein es ist nichts. Ich bin nur so betruhuhuuunken.... Ich könnte ja heute wirklich einen Haufen Geschichten erzählen nach einem Kreuzberger Kneipenabend am Montag. Z.B. vom Jugoslawen, der 10 Jahre in Auxburg gewohnt hat und jetzt nach Chile will, um sich in Kneipen als Spanier auszugeben und Flamenco zu spielen... Oder von dem türkischen Opa der Ecke Wrangelstr. / Falckensteinstr. entlangwackelt, dabei furchterregend schwankt und mit den Armen rudert - und Huslige kann einfach nicht ausmachen, ob er weiß, dass sein Krückstock hinten an seinem Kragen hängt... Aber am meisten beeindruckt hat heute ein berliner Schicksal schlechthin. Es gab da diesen extrem netten Barkeeper, den ich kennenlernte als er mir vor etwa einem Jahr, während ich die erste aprilfrische Frühlingssonne genoss, einen vollkommen ungenießbaren Gin Tonic servierte. Und am nächsten Tag, als ich ihn auf "dieses Getränk" ansprach mit charmant erschrocken aufgerissenen Augen sagte: "Oh. äh. der Gin Tonic war Bäh, oder?" Eben dieser großäugige Bub begegnete mir kürzlich im Theater, als er mir irrtümlicherweise eine Bewerbung zu einem Schauspieler-Casting in die Hand drückte - er hatte die Huslige - wie andere vor ihm, wegen ihres ungünstigen Büroplatzes - für die Empfangsdame gehalten. Dumm gelaufen. Heute begegnet das schauspielernde Großauge also wieder der Frau Husligen. Er steht an der Theke in der Theaterkantine und ist außer sich. Schwer verstört und unglücklich. Wie sich herausstellt hat er ein Etablissement gemietet, und zwar von fiesen Küchenschwaben. Mir nichts dir nichts muss er seine eben aufgemachte Kneipe in 8 Tagen räumen. Frau Huslige ist mitleidig und verspricht, das dem Untergang geweihte Bierlokal (nur 2 Straßen vom husligen Wohnort entfernt) bald aufzusuchen, um an den Endexzessen teilzuhaben. Und als sich der montägliche Durst einstellt, wandert sie tatsächlich hin. Der ausschenkende Schauspieler freut sich sehr über den Besuch und in nullkommajosef ist Frau Huslige mit dem gesamten anwesenden Kiezbürgern vertraut. Komisch nur, wie sich ein Bub mit freundlicher Kellnermanier auf einmal in einen geschäftsmännischen Halbmafiosi mit fragwürdigen Allüren wandeln kann. Sehr fragwürdig, Huslige... Aber immerhin unterhält man sich über Dostojewski (Huslige: Dostojewski ist lustig. Schauspieler: Dostojewski ist wahr)

Man kann nun zwei Blickwinkel haben. Einmal, in der denkbar verstocktesten Lesart, wünscht man sich, nicht schon wieder einen Abend unter Kultur-Schafen, -Trollen und -Gschwärl zu verbringen. Dann fällt auf einmal die letzte Zitty Schlagzeile ein, die lautete: "Meine Armut kotzt mich an" (Aritkel zum Phänomen der No-Budget Lebensweise junger Berliner Kreativlinge). Und man sich umschaut. Und trotz Armut begegnen sich: der jugoslawische Augsburger Flamenco-Spieler, Chilene in spe; der Ex-Kameramann mit einem Faible für Bayern München und die schwedische Königsfamilie. Das Großauge. Die Huslige. Und am Ende auch noch der wackelnde Opa, die bibbernde Omi.

Lassen wir den Zynismus beiseite. Kiezkultur rulez. Und dem jungen Wirt wünsch ich einen Neustart ohne Küchenschwaben.

Statt einer Eröffnung: Huslige hat Angst vorm Fliegen

Heldenmutig ist Huslige trotz erheblicher Flugangst mal wieder an Bord geklettert und hat sich in die erste Sitzreihe geworfen (strategische Nähe zum Notausgang und Sitzplatz neben verhältnismäßig gutaussehendem jungen Mann). Das Flugzeug (Billiglinie) steht vollbesetzt und mit abgeschaltetem Bordlicht auf der Rollbahn und wird, wie der Kapitän wohlwollend versichert, lediglich enteist (schlotter) und wartet 40 Minuten lang auf eine Flugerlaubnis. Huslige schwitzt ein wenig, ignoriert geflissentlich ihren plötzlich äußerst sensiblen Geruchssinn (das riecht doch verbrannt hier… oder?) und liest was. Der (hübsche) Passagier links reibt sich die Handflächen an seiner Hose trocken (aha. Auch Flugangst. Hehe) und macht sich komische lila Stöpsel mit grünen Kügelchen dran in die Ohren – was ist das denn? Schickes Oropax? Eine neue elektronische Spitzfindigkeit (oh nein! Elektronische Geräte können den Funkverkehr beeinträchtigen…). Aber na ja. Die Panik hält sich in Grenzen, denkt sich Huslige, ganz und gar entspannt bin ich. Einatmen. Ausatmen. (riecht wirklich komisch hier drin) Wo war ich noch mal im Text…. Grad wie sie ihr Buch wieder zu lesen anfängt, prescht das Flugzeug los, röhrt und röchelt (klingt das immer so?) und geht in Schräglage. Huslige macht, in den Sitz gepresst, die Augen zu und betet ein Vaterunser. Bringt rein gar nichts. Schlecht Luft bekommt man in diesen Flugzeugen. Aber vermutlich ist alles ganz normal sonst würden ja die Sauerstoffmasken runterfallen. Aber vielleicht ist der Sauersoffmaskenrunterfallmechanismus kaputt? Huslige hat heiße Backen, ist sicher trotzdem recht blass geworden und nimmt an, dass sie aussieht wie a anämische Paradeis (großartige Umschreibung für ungesunde Hautfarbe – leider nur geklaut) - als es von oben tutet und der Passagier von nebenan sich voller Elan den Gurt vom Körper reißt. Hoppala. Wir sind oben und man darf sich abschnallen.„Boff ich hasse fliegen“ sagt Huslige schief lächelnd nach links und hört sich an wie ein Transistorradio unter Wasser. HÄ? Sagt der junge Mann daneben. „hast du Angst? Dann musst du viel Langstrecke fliegen, dann gewöhnst dich dran“ Danke, denkt sich Huslige. Du willst mir also mitteilen dass du ein Globetrotter bist. Sauber. „aha… äh…. Wohin fliegst du denn so normalerweise?“ „Indien, Sri Lanka. Asien halt“ sagt der Nachbar. „und was machst’ da so?“ „ach ich find’s da einfach gut. Da ist das Leben viel spiritueller als hier. Auch ästhetisch sehr ansprechend; (hm. Vielleicht erklärt das irgendwie die Ohrstöpsel ) und wenn du dich in Indien mal wirklich zurecht gefunden hast, verirrst du dich nirgends mehr …(usw.)“

Huslige unterhält sich glücklich mit dem Globetrotter und trinkt mit ihm a Bier. Alles schon viel rosiger; und man wird ordentlich schnell bedudelt in der Luft. Die Unterhaltung läuft und der Flugnachbar stellt sich als Theaterregisseur heraus

(na, das hätte nun doch nicht sein müssen)

Wieder auf sicherem Boden wird die Reisegesellschaft dann mehr oder minder lästig. „Schon wieder so ein elendiger Kluturschnösel, viel zu viel von dem Gschwärl hats“ denkt Huslige böswillig während der junge Mann neben der Gepäckausgabe unnötig lange und laut auf italienisch telefoniert. Auch in der S-Bahn nach Berlin ist er mit Händi und Palm beschäftigt.

Huslige liest stur bis in die Innenstadt wieder in ihrem Buch und ignoriert die Bekanntschaft. Dann kommt die richtige Haltestelle und man verabschiedet sich. Letzter Blick auf den Mitreisenden: Ein nettes Lächeln, ein freundlicher Blick, ein bissl rote Augen – vielleicht hatte er ja einen Excess am Wochenende in München. „Und wann geht’s wieder zurück“ fragt die Huslige, auf seine überdeimensionierte Reisetasche schielend. „Übermorgen. Ich mach immer bloß so Kurztrips nach Berlin“

Auf dem Heimweg sagt sich Huslige: Ein total netter Angeber. Und sicher bei weitem kein schlimmerer Angeber als die alte Huslige selber. Und von meiner idiotischen Flugangst hat er auch abgelenkt. Und zum Dank streift ihn mein misanthroper Blick.

Das muss sich ändern, Huslige.

Und mit solcher Selbst-Ermahnung eröffne ich diesen Blog.

Achtung. Huslige is watching you.

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